„Das Wort ergreifen,   
heisst immer auch handeln.“
Siegfried Lenz

besuchen, begegnen und informieren

Hier finden Sie alle aktuellen Informationen rund um die Geschehnisse in der Mahn- und Gedenkstätte.

Unter “Aktuelles” werden sie mit Meldungen zu Öffnungen an Feiertagen, Projekten, pädagogischen Materialien, Veröffentlichungen, Begegnungen und vieles mehr versorgt. Wenn sie wissen möchten, was sie bei einem Besuch an laufenden oder kommenden Ausstellungen erwartet, sowie Termine zu Führungen und unterschiedlichen Veranstaltungen schauen sie einmal unter “Sonderausstellung” und “Veranstaltungen” nach.

Einen ausführlichen Überblick zu unserern Veröffentlichungen bekommen sie unter “Publikationen”. Sie können jedes Buch bei uns in der Gedenkstätte erwerben. Entweder vor Ort oder Sie senden eine Bestellung via Mail an unsere Kollegin Frau Plavcic unter

Anfragen zu Führungen und Workshops für Jugendliche und Erwachsene richten Sie bitte direkt an die Kolleg:innen unter “Bildungsangebote” oder an unsere Kollegin Nicole Merten ( oder 0211 8996205).

Gruppen können unser Haus nur mit Anmeldung besuchen!

Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf
Adresse Mühlenstraße 29
40213 Düsseldorf

Öffnungszeiten Dienstag bis Freitag, Sonntag: 11:00 bis 17:00 Uhr
Samstag: 13:00 bis 17:00 Uhr


FÜHRUNG DURCH DIE SONDERAUSSTELLUNG “gefährdet leben – Queere Menschen 1933 bis 1945”

Donnerstag, 20. November um 18:30 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstraße 29

Die vielfältigen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter ist auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen.

Es wird deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Erzählt wird unter Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse nicht nur die Verfolgungsgeschichte, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität bis in die Nachkriegszeit.

Die Wanderausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld wurde in Düsseldorf um die Schau „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“ erweitert.

Kuratorin Astrid Hirsch-von Borries wird Sie an diesem Abend durch die Ausstellung begleiten. Die Teilnahme ist kostenlos und der Zugang ist barrierefrei.
Keine Anmeldung nötig.

Während der Laufzeit finden monatlich kostenlose Führungen statt. Die Termine sind:

Dienstag, 18. Dezember 2025, um 18:30 Uhr
Dienstag, 20. Januar 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 17. Februar 2026, um 18.30 Uhr
Dienstag, 31. März 2026, um 18:30 Uhr
Donnerstag, 23. April 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 19. Mai 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 16. Juni 2026, um 18:30 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2026, um 14 Uhr
Ergänzend zu den öffentlichen Führungen können Führungen für Gruppen direkt unter oder 0211 – 8996205 gebucht werden.

VORTRAG: DER NAHOSTKONFLIKT SEIT DEM 7. OKTOBER 2023

Dienstag, 2. Dezember, um 18:30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof)

Der Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat eine neue Eskalation im israelisch-palästinensischen Konflikt eingeleitet, der Folgen bis heute nicht abzuschätzen sind. Die Attacke mit der damit verbundenen Verschleppung von anfangs 250 Menschen in den Gazastreifen, führte nicht nur zu dazu, dass sich Israel genötigt sah, dieses Gebiet massiv zu bombardieren und zu besetzen, um einerseits die Hamas endgültig zu besiegen und andererseits die Geiseln zu befreien. Es kam auch zu Kämpfen mit der Hisbollah im Libanon und sogar zu einem Schlagabtausch mit dem Iran. Zudem musste Israel auf den Zusammenbruch des Assad-Regimes in Syrien Ende 2024 reagieren.
Ziel des Vortrages von Carsten Schliwski soll es sein, die wichtigsten Entwicklungen der letzten zwei Jahre nachzuzeichnen und Problemfelder sowie mögliche Lösungsansätze vorzustellen.

Dr. Carsten Schliwski ist Lehrbeauftragter für jüdische und islamische Religionsgeschichte am Seminar der Evangelischen Theologie der Bergischen Universität Wuppertal. Bei Reclam erschien zuletzt seine “Geschichte des Staates Israel”

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht nötig.
Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

VORTRAG: 1945 – “VOLKSGEMEINSCHAFT” UND GEWALT IN DER NIEDERLAGE

Donnerstag, 4. Dezember, um 18:30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof)

Im Frühjahr 1945 erreichte die nationalsozialistische Gewalt überall im Deutschen Reich einen letzten Höhepunkt – und das, obwohl das Kriegsende absehbar war. Wie sah das gesellschaftliche Umfeld dieser Taten aus? Warum mordeten die Täter im Angesicht der sich abzeichnenden Niederlage weiter? Wer waren die Opfer?

Dr. Sven Keller leitet seit 2017 die Dokumentation Obersalzberg und ist Abteilungsleiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin. 2013 wurde er mit einer Arbeit zu den NS-Verbrechen in der Endphase des Zweiten Weltkriegs promoviert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht nötig.
Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

WIRD VERSCHOBEN AUF DEN 16.3.2026 / IM DIALOG: FORSCHUNGSPROJEKTE DER GEDENKSTÄTTE ÜBER SINTI:ZZE UND ROM:NJA IN DÜSSELDORF

Dienstag, 9. Dezember, um 18:30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof)

DIESE VERANSTALTUNG WIRD AUF DEN 16. MÄRZ 2026 VERSCHOBEN

Die Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti:zze und Rom:nja begann nicht erst mit der Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis 1945. Die Nationalsozialisten konnten auf eine Jahrhunderte andauernde „Tradition“ der Ausgrenzung und Stigmatisierung zurückgreifen und konnten alte Klischees und Vorurteile für ihre Propaganda nutzen. Sinti:zze und Rom:nja wurden von den Nationalsozialisten als eine „mindere Rasse“ klassifiziert und auf Grundlage verschiedener Gesetze und Verordnungen kriminalisiert, verfolgt und ermordet.

Was viele nicht wissen: Sinti:zze und Rom:nja leben schon seit über 1000 Jahren in Europa und sind seit dem Spätmittelalter durch schriftliche Quellen auch in Düsseldorf nachweisbar. Die meisten von ihnen waren und sind Sinti:zze.

Dr. Bastian Fleermann spricht mit Jona Winstroth und Dr. Frederike Krenz über ihre Forschungsprojekte. Gemeinsam blicken sie auf das Forschungsjahr 2025 und sprechen über ihre Ergebnisse, aber auch über Probleme und Herausforderungen.

Wir laden Sie herzlich am 9.Dezember zu diesem Gespräch ein!

Die Forschungsprojekte wurden von der Landeszentrale für politische Bildung NRW sowie dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht nötig.
Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

GEDENKEN FÜR DIE ERMORDETEN SINTI:ZZE UND ROM:NJA

Dienstag, 16. Dezember, um 17:30 Uhr Beginn an der Ehra

Am 16. Dezember 1942 erließ SS-Führer Heinrich Himmler den Befehl, alle noch im Reich befindlichen Sinti:zze und Rom:nja in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau zu deportieren. Der Jahrestag, den wir seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW begehen, erinnert an den Völkermord an den Düsseldorfer Sinti:zze, aber auch an den Genozid an den europäischen Rom:nja im damaligen deutschen Machtbereich.

Um 17:30 Uhr werden Roman Franz, Vorstandsvorsitzender des Landesverband Deutscher Sinti und Roma NRW, und Miriam Koch, Dezernentin für Kultur und Integration, einen Kranz an der Figur Ehra niederlegen.

Im Anschluss an die Kranzniederlegung findet eine Veranstaltung im Rathaus statt. Weitere Informationen folgen in den nächsten Wochen.

FÜHRUNG DURCH DIE SONDERAUSSTELLUNG “gefährdet leben – Queere Menschen 1933 bis 1945”

Donnerstag, 18. Dezember um 18:30 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstraße 29

Die vielfältigen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter ist auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen.

Es wird deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Erzählt wird unter Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse nicht nur die Verfolgungsgeschichte, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität bis in die Nachkriegszeit.

Die Wanderausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld wurde in Düsseldorf um die Schau „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“ erweitert.

Kuratorin Astrid Hirsch-von Borries wird Sie an diesem Abend durch die Ausstellung begleiten. Die Teilnahme ist kostenlos und der Zugang ist barrierefrei.
Keine Anmeldung nötig.

Während der Laufzeit finden monatlich kostenlose Führungen statt. Die Termine sind:

Dienstag, 20. Januar 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 17. Februar 2026, um 18.30 Uhr
Dienstag, 31. März 2026, um 18:30 Uhr
Donnerstag, 23. April 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 19. Mai 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 16. Juni 2026, um 18:30 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2026, um 14 Uhr
Ergänzend zu den öffentlichen Führungen können Führungen für Gruppen direkt unter oder 0211 – 8996205 gebucht werden.

FÜHRUNG DURCH DIE SONDERAUSSTELLUNG “gefährdet leben – Queere Menschen 1933 bis 1945”

Dienstag, 20. Januar um 18:30 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstraße 29

Die vielfältigen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter ist auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen.

Es wird deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Erzählt wird unter Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse nicht nur die Verfolgungsgeschichte, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität bis in die Nachkriegszeit.

Die Wanderausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld wurde in Düsseldorf um die Schau „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“ erweitert.

Kuratorin Astrid Hirsch-von Borries wird Sie an diesem Abend durch die Ausstellung begleiten. Die Teilnahme ist kostenlos und der Zugang ist barrierefrei.
Keine Anmeldung nötig.

Während der Laufzeit finden monatlich kostenlose Führungen statt. Die Termine sind:

Dienstag, 17. Februar 2026, um 18.30 Uhr
Dienstag, 31. März 2026, um 18:30 Uhr
Donnerstag, 23. April 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 19. Mai 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 16. Juni 2026, um 18:30 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2026, um 14 Uhr
Ergänzend zu den öffentlichen Führungen können Führungen für Gruppen direkt unter oder 0211 – 8996205 gebucht werden.

FÜHRUNG DURCH DIE SONDERAUSSTELLUNG “gefährdet leben – Queere Menschen 1933 bis 1945”

Dienstag, 17.Februar um 18:30 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte, Mühlenstraße 29

Die vielfältigen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter ist auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen.

Es wird deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Erzählt wird unter Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse nicht nur die Verfolgungsgeschichte, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität bis in die Nachkriegszeit.

Die Wanderausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld wurde in Düsseldorf um die Schau „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“ erweitert.

Kuratorin Astrid Hirsch-von Borries wird Sie an diesem Abend durch die Ausstellung begleiten. Die Teilnahme ist kostenlos und der Zugang ist barrierefrei.
Keine Anmeldung nötig.

Während der Laufzeit finden monatlich kostenlose Führungen statt. Die Termine sind:

Dienstag, 31. März 2026, um 18:30 Uhr
Donnerstag, 23. April 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 19. Mai 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 16. Juni 2026, um 18:30 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2026, um 14 Uhr
Ergänzend zu den öffentlichen Führungen können Führungen für Gruppen direkt unter oder 0211 – 8996205 gebucht werden.