“Wir müssen für die
                   Freiheit planen
und nicht für die          
Sicherheit.“ Karl Popper

bewahren

Unsere Sammlung

Das Archiv der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf ist Ausgangspunkt vieler Bereiche unserer Arbeit. Viele Sonderausstellungen, Bildungskonzepte oder Veranstaltungen funktionieren nicht ohne unsere vielfältigen Sammlungsgegenstände und Fotos. Durch die diversen Lebensgeschichten, Familienfotos und Dokumente werden historische Themen und Erzählungen erst anschaulich. Würdiges Gedenken und verstehendes Lernen können wir nur mit unseren Sammlungsbeständen gestalten. Wir danken allen sehr herzlich, die uns mit ihren persönlichen Erinnerungen, Fotos und Dokumenten beschenkt haben und noch in Zukunft beschenken!

Hildegard Jakobs
Immo Schatzschneider

Das digitale Archiv

Wichtig ist für uns die Sicherung der persönlichen Lebensgeschichten. Viele Interviews haben wir daher schon früh aufgezeichnet: viele per Audiodateien, einige jedoch auch als Videointerviews.
Generell ist das digitale Verzeichnen und Ordnen der Sammlungsinhalte wichtig. Insbesondere die qualitativ hochwertige Digitalisierung ist uns ein Anliegen. Zusätzlich werden unsere Neuzugänge direkt im städtischen Digitalisierungsprogramm D.Kult eingepflegt und damit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Diese Arbeit leistet neben anderem seit 2005 Immo Schatzschneider. Er ist es in der Regel auch, den Sie am Telefon haben oder per E-Mail erreichen, wenn Sie uns etwas für unsere Sammlung überlassen wollen oder eine Frage zu einem Dokument haben.

[Foto: Stadtarchiv Düsseldorf um 1930]

„BRANDGEFÄHRLICH“ AM ABEND: ÖFFENTLICHE KURATORINNENFÜHRUNG
Dienstag, 20. Februar um 18 Uhr in der der Gedenkstätte.

Begleiten Sie Hildegard Jakobs, stellvertretende Leiterin der Mahn- und Gedenkstätte, durch die Sonderausstellung „Brandgefährlich“ und erhalten Sie mehr Hintergrundinfos zu den gezeigten Bildern und der Konzeption.

Keine Anmeldung nötig. Eintritt frei.

Die nächste öffentliche Führung ist am 27. März 2024 um 18 Uhr mit der Kuratorin Anna Schlieck.