„Anders zu sein,        
das muss man üben.“ Dieter Linz

Der Förderkreis

aktiv und gemeinnützig

Der Förderkreis und seine Mitglieder sind die gute Seele und Stütze der Gedenkstätte. Er wurde 1998 gegründet und sieht seine Hauptaufgabe in der Förderung der Arbeit der Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer des Nationalsozialismus in Düsseldorf. Er ist als gemeinnützig anerkannt.

Bürgerinnen und Bürger bekommen aktiv die Möglichkeit, die Arbeit des Teams der Gedenkstätte zu begleiten und zu unterstützen. Mit Hilfe der Beiträge unserer Mitlieder, aber auch durch viele private Spenden, konnten in den vergangenen Jahren zahlreiche Projekte und Publikationen realisiert werden.

Sie möchten sich selbst ein Bild machen? Werfen Sie doch einen Blick in unseren Jahresbericht 2016 -2020 „Begegnungen“.


Hier geht´s zum Jahresbericht "Begegnungen"

Eintreten in den Förderkreis

Was bringt Ihnen die Mitgliedschaft?

Neben der Unterstützung der wichtigen Arbeit der Gedenkstätte und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es noch andere Vorteile:

Sie haben die Möglichkeit, an Exkursionen und exklusiven Führungen durch unsere Sonderausstellungen teilzunehmen. Sie können Publikationen früher und zum Teil zu Sonderpreisen erwerben.

In der jährlichen Mitgliederversammlung werden Sie über die aktuelle Arbeit der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf informiert.

Interesse geweckt?

Dann rasch das Formular ausfüllen

Mitglieder des Vereins können Personen ab dem 18. Lebensjahr sein, ebenso Firmen, Organisationen, Arbeitsgemeinschaften und Institutionen. Der Mindestbeitrag beträgt lediglich 16 Euro jährlich. Durch diese geringe Höhe soll jedem Interessierten, auch Nichterwerbstätigen und jungen Menschen ohne eigenes Einkommen, die Mitgliedschaft ermöglicht werden. Darüber hinaus gehende Spenden sind immer herzlich willkommen.

Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

[Foto: Stadtarchiv Düsseldorf]


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GEDENKVERANSTALTUNG: DEN OPFERN EINE STIMME LEIHEN. LEBENSGESCHICHTEN VON VERFOLGTEN DÜSSELDORFER:INNEN 1933 BIS 1945
Dienstag, 27. Januar 2026, um 19:30 im MAXHAUS, Schulstraße 11 | Anmeldung erforderlich

Zum internationalen Holocaustgedenktag und Gedenktag für die Opfer des National-sozialismus leihen Menschen aus Düsseldorf den damaligen Opfern ihre Stimme. Auch wenn die meisten Opfer des NS-Regimes jüdische Menschen waren, so gab es auch noch viele andere: politisch Andersdenkende, unangepasste, obdachlose oder queere Personen, psychisch Kranke oder Menschen mit Behinderungen, Männer und Frauen, die aus ganz unterschiedlichsten Gründen in das Getriebe der Verfolgungs- und Vernichtungsmaschinerie des Nationalsozialismus geraten sind.

In den ausgewählten Lebensgeschichten und Egodokumenten werden ihre Schicksale konkret und kommen uns nahe.

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung über die Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf erforderlich: bzw. telefonisch unter 0211 89 96205.

Der Einlass beginnt um 19:00 und die Teilnahme ist kostenlos.

Eine gemeinsame Veranstaltung der Mahn- und Gedenkstätte mit dem MAXHAUS – Katholisches Stadthaus Düsseldorf mit Unterstützung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf e.V.