„Ihr tragt keine Schuld     
für das was passiert ist,          
      aber ihr macht euch schuldig
wenn es euch nicht interessiert“  
Esther Bejarano

bewahren

Unsere Sammlung

Das Archiv der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf ist Ausgangspunkt vieler Bereiche unserer Arbeit. Viele Sonderausstellungen, Bildungskonzepte oder Veranstaltungen funktionieren nicht ohne unsere vielfältigen Sammlungsgegenstände und Fotos. Durch die diversen Lebensgeschichten, Familienfotos und Dokumente werden historische Themen und Erzählungen erst anschaulich. Würdiges Gedenken und verstehendes Lernen können wir nur mit unseren Sammlungsbeständen gestalten. Wir danken allen sehr herzlich, die uns mit ihren persönlichen Erinnerungen, Fotos und Dokumenten beschenkt haben und noch in Zukunft beschenken!

Hildegard Jakobs
Immo Schatzschneider

Das Bild der Stadt

Düsseldorf im Wandel

Neben den Lebensgeschichten sammeln wir auch historische Fotos, die das Bild Düsseldorfs von den 1920er Jahren bis zur Nachkriegszeit in den 1950er Jahren abrunden. Fotos der Gebäude, die unwiederbringlich verschwunden sind, sammeln wir genauso wie diejenigen, die in veränderter Form noch heute das Stadtbild prägen. Auch Alltagsdokumente bewahren wir in unserer Sammlung auf. Die Eintrittskarte für die große Jahresausstellung „Gesolei“ genauso wie das historische Adressbuch oder eine Werbebroschüre.

Die Exponate

Auch gegenständliche Exponate finden Eingang in unsere Sammlung: der Staffelstab einer jüdischen Leichtathletik Sportlergruppe ebenso wie das Gästebuch einer Düsseldorfer Familie. Funde vom Dachboden, Briefkonvolute und Gegenstände aus den 1930er Jahren, alles was einen Düsseldorf-Bezug hat, interessiert uns.

LETZTE CHANCE!!

ÖFFENTLICHE KURATORINNENFÜHRUNG DURCH “BRANDGEFÄHRLICH”
Dienstag, 21. Mai um 18 Uhr in der der Gedenkstätte

Unsere Sonderausstellung „Brandgefährlich. Die Düsseldorfer Feuerwehr 1933 bis 1945“ geht in ihren letzten Monat und endet am 26. Mai. Es gibt aber noch eine Chance auf eine Kuratorinnenführung. Anna Schlieck lädt Sie ein, am 21. Mai um 18 Uhr, noch einmal gemeinsam mit ihr durch die Ausstellung zu gehen.

Keine Anmeldung nötig. Eintritt frei.