„Wer die Vergangenheit
                nicht kennt, kann die
Gegenwart nicht verstehen
und die Zukunft         
            nicht gestalten.“Helmut Kohl ehemaliger Bundeskanzler

bewahren

Unsere Sammlung

Das Archiv der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf ist Ausgangspunkt vieler Bereiche unserer Arbeit. Viele Sonderausstellungen, Bildungskonzepte oder Veranstaltungen funktionieren nicht ohne unsere vielfältigen Sammlungsgegenstände und Fotos. Durch die diversen Lebensgeschichten, Familienfotos und Dokumente werden historische Themen und Erzählungen erst anschaulich. Würdiges Gedenken und verstehendes Lernen können wir nur mit unseren Sammlungsbeständen gestalten. Wir danken allen sehr herzlich, die uns mit ihren persönlichen Erinnerungen, Fotos und Dokumenten beschenkt haben und noch in Zukunft beschenken!

Hildegard Jakobs Stellvertretende Leiterin, Leitung Archiv, Forschung Tel.: 0211 89 96208 hildegard.jakobs@duesseldorf.de
Immo Schatzschneider Wissenschaftlicher Mitarbeiter Archiv, Forschung Tel.: 0211 89 98 174 immo.schatzschneider@duesseldorf.de
Hildegard Jakobs
Immo Schatzschneider

Ihre Gaben

Wenn Sie zu Hause alte Fotos oder Dokumente haben, die das Düsseldorf der 1930er oder 1940er Jahre betreffen, wenn Sie alte Briefe Ihrer Großeltern aus der Zeit finden (die Sie oft nicht mehr lesen können – wir schon), oder auf andere spannende Dinge stoßen, die die Düsseldorfer Zeit des Nationalsozialismus betreffen, dann freuen wir uns, wenn Sie sich bei uns melden!

Schon einmal auf unserem Vimeo Account vorbeigeschaut? Da gibt es die Kurz-Dokumentation von Jacquelyn Altman und Naomi Wise zur Familie Altmann.
Seit heute ist auch der Film “Genauso wie du und ich” verfügbar.

Anlässlich des Gedenkens an das Novemberpogrom von 1938 setzten sich Teilnehmende der VHS Düsseldorf / Abteilung Schulische Weiterbildung im September 2022 intensiv mit der Geschichte der Düsseldorfer Familie Altmann auseinander. In mehreren Workshops in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf spürten die Jugendlichen dem Leben von David und Johanna Altmann und ihrem Sohn Alfred nach – sie gingen an die Wohnorte der Familie, lasen Briefzeugnisse und informierten sich über die Ereignisse in Düsseldorf während der NS-Zeit. Der Film “Genauso wie du und ich.” dokumentiert die persönliche Auseinandersetzung der Jugendlichen mit der Geschichte der Familie Altmann, lässt die Jugendlichen aber auch selbst mit ihren Einschätzungen und Gedanken zu Wort kommen.