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Liebe Leser:innen und Freund:innen der Gedenkstätte,

Der Frühling naht, und mit ihm beginnen auch wieder zahlreiche Außenangebote, die wir Ihnen machen: ein interessanter Rundgang durch den Nordpark etwa oder die Namenlesung am Jom HaShoah, die traditionell unter freiem Himmel auf dem Marktplatz stattfindet. Zu dieser können Sie sich übrigens anmelden, wenn Sie aktiv mitlesen möchten. Hierzu laden wir Sie gerne ein, melden Sie sich bei uns im Sekretariat. Das Ritual dieser Lesung lebt davon, dass alle 2.633 Namen öffentlich ausgesprochen werden und dass möglichst viele Menschen sich daran beteiligen.

Auch interessante Vorträge und Führungen, die zum Begleitprogramm zu unserer aktuellen Ausstellung über queeres Leben in der NS-Zeit gehören, stehen im März und April auf unserer Tagesordnung. Wir sind stolz darauf, dass wir die Ausstellung der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld so lebendig begleiten und somit viele Aspekte des wichtigen Themas berücksichtigen können.

Unsere Reihe „Lehrhaus. Beiträge zur jüdischen Geschichte“ wird nach zwei Vorträgen 2025 nun am 19. März fortgesetzt: Dr. Inna Goudz, die Geschäftsführerin des Landesverbands jüdischer Gemeinden Nordrhein blickt zurück auf die Gründung und die 80-jährige Geschichte ihrer Institution.

Ich selber werde am kommenden Montag über die bis heute recht umstrittene Frage sprechen, was die gewöhnlichen Düsseldorferinnen und Düsseldorf vom Holocaust und den anderen NS-Verbrechen haben wissen können.

Ihnen allen gelten also gleich mehrere Einladungen zugleich.

Herzlich,

Ihr

Dr. Bastian Fleermann 

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ÖFFNUNGSZEITEN AN OSTERN

Die Gedenkstätte ist an Karfreitag, Karsamstag und Ostersonntag jeweils von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet. An Ostermontag bleibt unser Haus geschlossen.

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2-16

„WIR SIND AUF LESBISCHER BASIS BEFREUNDET“. DAS LEBEN VON OTTO KOHLMANN UND SOPHIE GOTTHARDT.
EIN VORTRAG VON DR. FRAUKE STEINHÄUSER
Donnerstag, 5. März, um 18:30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof).

Sophie Gotthardt arbeitete als Prostituierte und wurde 1934 in die Heil- und Pflegeanstalt Hadamar eingewiesen. Dort wurde sie zwangssterilisiert. Nach ihrer Entlassung setzte sie ihre Arbeit in Hamburg fort. Hier traf Sophie auf Johanna „Otto“ Kohlmann. Die beiden verliebten sich und lebten zusammen in einem Zimmer in der Hamburger Bordellstraße. Nach versäumter Meldepflicht beim Gesundheitsamt wurden beide in polizeiliche Vorbeugehaft genommen. Die Kripo überstellte beide 1940 in das KZ Ravensbrück.

Im Vortrag geht die Historikerin Dr. Frauke Steinhäuser ausführlich auf die von ihr erforschten Lebensgeschichten von Otto Kohlmann und Sophie Gotthardt ein. Zwei Fragen bilden dabei die Leitlinien: Wie versuchten sich beide gegen die eskalierenden staatlichen Kontroll-, Verfolgungs- und Gewaltmaßnahmen zu wehren? Welche Handlungsräume standen ihnen zur Verfügung und wie haben sie diese genutzt? Deutlich werden zwei sehr unterschiedliche Überlebensstrategien.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.
Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

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3-13

„WAS WUSSTEN DIE DÜSSELDORFER:INNEN?“
EIN VORTRAG VON DR: BASTIAN FLEERMANN
Montag, 9. März, um 18:30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof).

Der Vortrag geht einer bis heute hoch umstrittenen Frage nach: Was haben die Deutschen vom Holocaust und vielen anderen NS-Verbrechen gewusst oder was haben sie wissen können? In zwölf Abschnitten erläutert der Referent beispielhaft, wie öffentlich sichtbar sich vom Frühjahr 1933 bis zur Befreiung im April 1945 in Düsseldorf Gewalt, Einschüchterung und Drohung zeigten. Anhand der ganz konkreten Szenen wird deutlich, dass die durchschnittlichen Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger vieles sahen und mitbekamen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.
Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

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5-19

IM DIALOG: FORSCHUNGSPROJEKTE DER GEDENKSTÄTTE ÜBER SINTI:ZZE UND ROM:NJA IN DÜSSELDORF
Montag, 16. März, um 18:30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof)

Die Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti:zze und Rom:nja begann nicht erst mit der Zeit des Nationalsozialismus 1933 bis 1945. Die Nationalsozialisten konnten auf eine Jahrhunderte andauernde „Tradition“ der Ausgrenzung und Stigmatisierung zurückgreifen und an alte Klischees und Vorurteile für ihre Propaganda anknüpfen. Sinti:zze und Rom:nja wurden von den Nationalsozialisten als eine „mindere Rasse“ klassifiziert und auf Grundlage verschiedener Gesetze und Verordnungen kriminalisiert, verfolgt und ermordet. Was viele nicht wissen: Sinti:zze und Rom:nja leben schon seit über 1000 Jahren in Europa und sind seit dem Spätmittelalter durch schriftliche Quellen auch in Düsseldorf nachweisbar. Die meisten von ihnen waren und sind Sinti:zze.

Dr. Bastian Fleermann spricht mit der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin Dr. Frederike Krenz über die von ihr erstellten neuen didaktischen Materialien, die ab sofort in der Bildungsarbeit der Gedenkstätte eingesetzt werden.

Gemeinsam blicken sie auf das bisher Erreichte und auf zukünftige Projekte.

Wir laden Sie herzlich am 16. März 2026 zu diesem Gespräch ein!

Gerahmt wird der Abend mit Musik vom Traubeli-Reinhardt-Swingtett. Wilhelm Mettbach von der Düsseldorfer Sinti-Union hält ein Grußwort.

Die Erstellung der Materialien wurde vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ gefördert.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.

Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

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6-15

LEHRHAUS: 80 JAHRE LANDESVERBAND JÜDISCHER GEMEINDEN VON NORDRHEIN.
EIN VORTRAG VON DR. INNA GOUDZ
Donnerstag, 19. März , um 18:30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof)

Im November 1945, sechs Monate nach der Neugründung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, wurde der "Landesverband der Nord-Rheinprovinz" (später Nordrhein) mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Zur Zeit seiner Gründung zählte der Verband 1.700 Gemeindemitglieder. Zu den Hauptaufgaben des Landesverbandes zählten die Bemühungen um die Restitution des Besitzes der Gemeinden sowie der Neuaufbau von Struktur- und Bildungssystemen. Heute ist der Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein mit über 15.000 Mitgliedern der mitgliedsstärkste jüdische Verband bundesweit. In zwölf Städten betreiben acht Mitgliedsgemeinden religiöse, kulturelle, soziale sowie bildende Einrichtungen, die für ein vielfältiges jüdisches Gemeindeleben sorgen. Der Landesverband setzt sich für die Stärkung der Gemeinden, die Bewahrung des jüdischen Erbes sowie die Vermittlung von Werten zum Beispiel durch die Jüdischen Kulturtage ein.

Eine Veranstaltung der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, der Jüdischen Gemeinde und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Düsseldorf.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.
Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

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SONDERAUSSTELLUNG
„GEFÄHRDET LEBEN – QUEERE MENSCHEN 1933 BIS 1945“
Eine Ausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld ergänzt um “Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“.

Die vielfältigen Lebensgeschichten queerer Menschen in der Zeit von 1933 bis 1945 werden in der Ausstellung anhand von Dokumenten, Grafiken, Fotografien und Zitaten nachgezeichnet. Darunter ist auch bislang unveröffentlichtes Material. Die Ausstellung bietet sowohl einen breiten Überblick als auch tiefergehende Einblicke in die Biografien der Menschen.

Es wird deutlich, wie das Leben vieler queerer Menschen gebrochen und zerstört wurde. Erzählt wird unter Einbeziehung aktueller Forschungsergebnisse nicht nur die Verfolgungsgeschichte, sondern auch Wege der Selbstbehauptung in einer widrigen Lebensrealität bis in die Nachkriegszeit.

Die Wanderausstellung der Bundestiftung Magnus Hirschfeld wurde in Düsseldorf um die Schau „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“ erweitert.

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ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
Dienstag, 31. März 2026, um 18:30 Uhr in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf

Kuratorin Astrid Hirsch-von Borries wird Sie an diesem Abend durch die Ausstellung begleiten.
Die Teilnahme ist kostenlos und der Zugang ist barrierefrei. Keine Anmeldung nötig.

Während der Laufzeit finden monatlich weitere kostenlose Führungen statt.
Die Termine sind:
Donnerstag, 23. April 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 19. Mai 2026, um 18:30 Uhr
Dienstag, 16. Juni 2026, um 18:30 Uhr
Sonntag, 5. Juli 2026, um 14 Uhr

Zur Sonderausstellung gibt es ein ausführliches Begleitprogramm mit öffentlichen Führungen und Vorträgen. Das Heft liegt in der Gedenkstätte aus oder kann hier runtergeladen werden: https://gedenkstättedüsseldorf.de/wp-content/uploads/2025/10/Begleitprogramm-gefaehrdet-leben-1933-bis-1945.pdf

Ergänzend zu den öffentlichen Führungen können Führungen für Gruppen direkt unter oder 0211 – 8996205 gebucht werden.      

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7-16

JOM HASHOAH – „JEDER MENSCH HAT EINEN NAMEN“
Dienstag, 14. April, ab 15 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus.

Auch dieses Jahr wird der weltweite Holocaust Gedenktag – Jom HaShoah – von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf in Zusammenarbeit mit der Mahn- und Gedenkstätte begangen.

Erneut verlesen Schüler:innen sowie Personen aus Gemeinde und Stadtgesellschaft öffentlich die Namen derjenigen Juden, die während der Nazizeit aus Düsseldorf deportiert und ermordet wurden. Mit dieser öffentlichen Namenslesung möchten wir dieser Menschen gedenken und an ihr schreckliches Schicksal erinnern.

Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller wird gemeinsam mit Dr. Oded Horowitz, dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde, die Lesung um 15 Uhr vor dem Rathaus eröffnen.

Würden Sie auch gerne eine Seite verlesen? Melden Sie gerne entweder unter der Rufnummer 0211- 89 96205 oder per E-Mail an bis zum 23. März 2026 bei uns zurück.

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8-13

GEDENKEN AN DAS KRIEGSENDE IN DÜSSELDORF 1945
Donnerstag, 16. April, 13:30 Uhr,
Mahnmal Anton-Betz-Straße.

Auch in diesem Jahr werden Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller und die Polizeipräsidentin Miriam Brauns um 13:30 Uhr Kränze am Mahnmal an der Anton-Betz-Straße niederlegen und der Männer der „Aktion Rheinland“ gedenken.   

Die Projektgruppe des Technischen Berufskollegs Färberstraße, die sich seit dem Herbst 2025 mit der Geschichte des Berufskollegs in den letzten Wochen des Krieges und der „Aktion Rheinland“ beschäftigt, stellt Gedanken und erste Ergebnisse dieses Auseinandersetzungsprozesses vor.

Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung der Polizei Düsseldorf, der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf.

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9-10

QUEERE LIEBE IM HOLOCAUST.
EIN VORTRAG VON DR. ANNA HÁJKOVÁ
Dienstag, 21. April, um 18:30 im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof).

Wo sind die Geschichten der großen queeren Liebe in der Shoah?  Queere Geschichte des Holocaust, also die Frage nach gelichgeschlechtlichem Verlangen unter den Holocaustopfern, ist bis vor kurzem eine Leerstelle geblieben. Anna Hájková erklärt, weshalb die Geschichte der gleichgeschlechtlichen Liebe in der Shoah lange ausgeklammert und marginalisiert worden ist und wie ihre Rückkehr in das kollektive Gedächtnis eine inklusive und feministische Geschichte dieses Genozids anbieten kann. Die erweiterte Auflage ihres Buches „Menschen ohne Geschichte sind Staub" basiert auf originärer und umfangreicher Archivforschung und bietet einen prägnanten Einblick in die queere Geschichte des Holocaust für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. 

Dr. Anna Hájková ist Reader of Modern European Continental History an der University of Warwick. Sie ist Pionierin der queeren Holocaustgeschichte und ihr neues Buch, „Menschen ohne Geschichte sind Staub: Queeres Verlangen im Holocaust“ wurde als eines der wichtigsten queeren Sachbücher von 2024 bezeichnet.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.

Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

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10-5

DAS WAR HIER! – DER NORDPARK, EINE HISTORISCHE UND KÜNSTLERISCHE AUSEINANDERSETZUNG
Samstag, 25. April 2026, um 14 Uhr. Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben.

Mit dem Rundgang „Der Nordpark, eine historische und künstlerische Auseinandersetzung“ beginnen wir unser diesjähriges Außenprogramm.

Der heutige Nordpark und der Bereich des Aquazoos befinden sich auf dem ehemaligen Areal der sogenannten Reichsschau „Schaffendes Volk“. Diese Ausstellung und nationalsozialistische Propagandaschau lief vom 8. Mai bis 17. Oktober 1937 und zog knapp sechs Millionen Besucher:innen an. „Schaffendes Volk“ demonstrierte eine Lehr- und Leistungsschau die Gewerbetätigkeit im Zusammenwirken mit Kunst, Industrie und Handwerk. Eingerahmt wurde das Gelände durch die sogenannte „Schlageter-Siedlung“ bzw. Weiße Siedlung und dem „Schlageter-Ehrenmal“.

Die Historikerinnen Frederike Krenz und Astrid Hirsch-von Borries werden bei diesem Rundgang von Christoph Westermeier, Künstler und 1. Vorsitzender des Künstlervereins Malkasten, begleitet. Gemeinsam beschäftigen Sie sich mit der wechselhaften Geschichte des Geländes und natürlich mit den Dingen die sichtbar sind. Wer entschied darüber was bleibt und was zerstört wurde? Warum wurde das ganze Areal nicht neu geschaffen?

Die Teilnahme am Rundgang ist kostenlos und der Zugang begrenzt barrierefrei.

Wir bitten um telefonische Anmeldung unter 0211 – 89 96205 oder via Mail an .

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4-18

„[…] WAS WIRD AUS UNS WERDEN.“ – QUEERE MENSCHEN IN DÜSSELDORF ZWISCHEN 1933 BIS 1945. 
 EIN VORTRAG VON ASTRID HIRSCH-VON BORRIES
Dienstag, 28. April 2026, um 18:30 Uhr im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof).

Wie war, es als queere Person im nationalsozialistischen Düsseldorf zu leben? Ein Großteil unseres Wissens basiert auf der Täterperspektive. Das hat sich in den letzten Jahren ein Stück weit gewandelt. Intensive Recherche von Historiker:innen hat gezeigt, dass es mehr zu erzählen gibt und Geschichten, trotz gesellschaftlicher Stigmatisierung, in Familien bewahrt wurden.

Astrid Hirsch-von Borries ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der Mahn- und Gedenkstätte, ihre Forschungsschwerpunkte sind Frauengeschichte und queere Geschichte. Sie hat den Düsseldorfer Teil „Queeres Leben in Düsseldorf. Von den Goldenen Zwanzigern bis 1945“ kuratiert und gibt in ihrem Vortrag einen tieferen Einblick in Lebensrealitäten der Personen, deren Biographien in der Ausstellung erzählt werden.

NEUER TERMIN: Dienstag, 28. April 2026, um 18:30 Uhr!

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig. Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.

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Astrid Hirsch-von Borries, Mahn- und Gedenkstätte der Landeshauptstadt Düsseldorf
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