„Anders zu sein,        
das muss man üben.“ Dieter Linz

Informationen in Leichter Sprache

Willkommen auf unserer Seite in Leichter Sprache!
Hier finden Sie Informationen in Leichter Sprache.

Die Mahn- und Gedenk-Stätte

Seit 1987 ist im Stadthaus die Mahn- und Gedenk-Stätte.
Die Mahn- und Gedenk-Stätte hat folgende Aufgaben:

  • Über den National-Sozialismus zu informieren
  • An die Opfer vom National-Sozialismus zu erinnern
  • Über den National-Sozialismus zu forschen
  • Mit Menschen zu reden

Die Gedenk-Stätte hat eine Ausstellung.
Sie zeigt viele Biografien von Kindern aus Düsseldorf.
Viele von den Kindern wurden im National-Sozialismus verfolgt.

Hier sehen Sie die Ausstellung.

Hier sehen Sie die Ausstellung.

Die Mahn- und Gedenk-Stätte
hat auch einen Luft-Schutz-Keller
Das ist ein Raum im Keller,
der vor Bomben schützt
Der Luft-Schutz-Keller ist nicht barriere-frei

Das sind die Öffnungszeiten von der Gedenk-Stätte:

  • Montag: geschlossen
  • Dienstag bis Freitag: 11:00 bis 17:00 Uhr
  • Samstag: 13:00 bis 17:00 Uhr
  • Sonntag: 11:00 bis 17:00 Uhr

Wo ist das Museum?
Die Adresse ist:
Mühlenstraße 29
40213 Düsseldorf

Hier sehen Sie den Luft-Schutz-Keller

Hier sehen Sie den Luft-Schutz-Keller

Sie kommen mit dem Bus?
Oder Sie kommen mit der U-Bahn?
Dann steigen Sie an der Halte-Stelle
Heinrich-Heine-Allee aus.

Vor der Mahn- und Gedenk-Stätte befinden sich
2 Behinderten-Parkplätze.

Die Adresse der Gedenkstätte Düsseldorf in einem Kartenausschnitt

Die Adresse der Gedenkstätte Düsseldorf in einem Kartenausschnitt

Was können Sie in der Gedenk-Stätte machen?

  • Die Ausstellung sehen
  • Eine Führung in leicht verständlicher Sprache machen
  • Eine Gruppen-Arbeit in leicht verständlicher Sprache machen

Möchten Sie eine Führung machen?
Oder möchten Sie an
den Gruppen-Arbeiten teilnehmen?
Dann melden Sie sich an.
Telefon-Nummer:
0211 89 96 205
Oder
0211 89 21 546

Oder schicken Sie eine E-Mail:


Oder fragen Sie im Museum.

Haben Sie noch Fragen?

QUEERE LIEBE IM HOLOCAUST. EIN VORTRAG VON DR. ANNA HÁJKOVÁ
Dienstag, 21. April, um 18:30 im Beatrice-Strauss-Zentrum der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf, Marktstraße 2 (Innenhof).

Wo sind die Geschichten der großen queeren Liebe in der Shoah? Queere Geschichte des Holocaust, also die Frage nach gelichgeschlechtlichem Verlangen unter den Holocaustopfern, ist bis vor kurzem eine Leerstelle geblieben. Anna Hájková erklärt, weshalb die Geschichte der gleichgeschlechtlichen Liebe in der Shoah lange ausgeklammert und marginalisiert worden ist und wie ihre Rückkehr in das kollektive Gedächtnis eine inklusive und feministische Geschichte dieses Genozids anbieten kann. Die erweiterte Auflage ihres Buches „Menschen ohne Geschichte sind Staub“ basiert auf originärer und umfangreicher Archivforschung und bietet einen prägnanten Einblick in die queere Geschichte des Holocaust für Anfänger:innen und Fortgeschrittene.

Dr. Anna Hájková ist Reader of Modern European Continental History an der University of Warwick. Sie ist Pionierin der queeren Holocaustgeschichte und ihr neues Buch, „Menschen ohne Geschichte sind Staub: Queeres Verlangen im Holocaust“ wurde als eines der wichtigsten queeren Sachbücher von 2024 bezeichnet.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und eine Anmeldung nicht nötig.
Der Zutritt zum Beatrice-Strauss-Zentrum ist barrierefrei.